Montag, den 29. August 2011 um 16:25 Uhr

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WITH FULL FORCE 2011

Was lange matscht ...

Das PITCAM TEAM war auf dem FULL FORCE 2011, und jeder der mit uns da war weiß - dieses Jahr hatten wir es alle wirklich nicht leicht. Von Wasserschlachten, Dauerregen und der unglaublichen Vielseitigkeit von Mülltüten.

 

 

Donnerstag/Freitag :

Und wieder heißt es : Auf nach Roitzschjora !!! 3 Tage lang hat das 17. WITH FULL FORCE geladen, um zu feiern, zu moshen und vor allem erst einmal zu warten. Denn die Frühaufsteher-Kolonne kommt schon im Ortskern Löbnitz zum Stehen. Ob Kreuzung oder nicht, ist erstmal egal. Es herrscht Stop and Go und man muss sich gut 2 Stunden gedulden bevor der Acker des Vergnügens überhaupt in Sicht kommt. Der Anblick des selbigen ist allerdings weniger freudig. Die Szenen gleichen eher denen von Grenzkontrollen in modernen Katastrophenfilmen - nur mit mehr Alkohol. Chaotisch organisierte Autokolonnen schieben sich von links nach rechts nur scheinbar nicht nach vorne über eine 4 Spurige verschlammte Zufahrt. Der Festivalkenner bleibt aber gelassen und öffnet das dritte 5,0. Die bereits geleerten werden kunstvoll zu Karosseriedekoartion genutzt. Stehen ist angesagt. Zeit um schon mal in Unterhose auf Tuchfühlung mit den zukünftigen Zeltnachbarn zu gehen, die sich zu Fuß durch die wartenden Blechlawine schlängeln.

Von doppelten Bauzäunen eingefasst, marschieren die Spähtrupps der eigentlichen Festivalarmada voraus, um die begehrten Zeltplätze nah an der Front und den Bier und Würstchen-Weidegründen zu sichern. Zu dumm, dass es die Nachhut mit dem Aufrücken schwer hat, sobald man einmal die obligatorischen Kontrollen hinter sich gebracht hat. Es zu Wagen im Aufmarschgebiet mit dem eignen KFZ auch nur länger als eine Anfahrtspause stehen zu bleiben, um sich mit den restlichen Kameraden zu koordinieren, treibt garantiert ein blau bewestetes Alpha-Männchen aus der Deckung. „Ey weita fahn, nich stehn bleim!“ Man leistet Folge oder manövrierte einfach geschickt um besonders aggressive Exemplare herum. Zelt und Pavillon sind routiniert installiert und Kräfte werden gesammelt. Es gibt schließlich noch eine Wasserschlacht zu schlagen. Diese wurde lange im Vorfeld angekündigt und organisiert. Leider bleiben die wüstigen Temperaturen aus, die ein Massenbad dieser Größenordnung eigentlich rechtfertigen sollten. Ein paar Wasserwütige lassen sich den Spass dennoch nicht nehmen und erscheinen entsprechend gut vorbeireitet auf dem Schlachtfeld.

Ob im Adamsköstum oder vollcelophanisiert, in jedem Fall aber mit allerhand Nassmach-Spielzeug ausgestattet. Durchtränkte Schaumstoff Jedischwerter, Super-Soaker der Marke „Alter-das-kriegst-du-wieder“ oder der gute alte Obi-Bottich - dem Einfallsreichtum seinen Gegenüber möglichst effektiv zu durchweichen oder den eigenen Körper davor zu schützen, kennt keine Grenzen. Aprospos, die Letzte fällt gegen 14.30 und gewährt Einlass auf die Festival-Area. Auf gehts ins WFF 2011 - He, ist das eine dunkle Wolke am Horizont? Ach egal, die zieht bestimmt vorbei. Nur noch schnell ein Foto der angereisten Berliner und ab geht‘s.

Einlassmusik gibts von OMNIUM GATHERUM und den KRAWALLBRÜDERN - gute Untermalung um sich einen Überblick zu verschaffen. Neben allerhand Merch- und Bauchbefüllungsständen fällt der neue Jägermeister Hochsitz ins Auge, der dem geneigten Schwindelfreien ein Barbesuch in 50 Meter Höhe und bei ausgiebigen Hirschwassergenuss einen entsprechend verschwommenen Ausblick gewährt. Gegen Nachmittag schickt man mit FIRST BLOOD und DISBELIEF die ersten Schwergewichter ins Rennen und steigert mit PROTEST THE HERO den musikalischen Anspruch. Kanadischer Prog-Core a la bonne heure. Kein Moshen aber dafür ein paar Gesangsstunden im Sing-Along gratis. Leider ist alles viel zu kurz und die Fans müssen sich im Anschluss zerreißen. DEEZ NUTS im Zelt oder CARNIFEX unter freiem Himmel? Einen wirklichen Gewinner dieser Paarung gibt es nicht. Ob man bei Deez Nutz die Fäuste fliegen lässt oder sich beim Deathcore im sonnigen Circle Pit versucht - beides hat seine Vorteile. Nur Zeit zum Luft holen lässt einem die pralle Running Order nicht. Die Partie THE GHOST INSIDE gegen LEGION OF THE DAMNED ist nicht nur eine Glaubensfrage, sondern eine Entscheidung der Haarlängen. In diesem Fall geht der Punkt klar an die US-Hardcorer. Drückender Sound, massive Moshpits und eine über die Maßen ragende Publikumsbeteiligung - das sind die Zutaten, die einen Festivalgig unvergesslich machen. Für den einen mehr als für den anderen, wurden Fans und Band doch sogar Zeuge eines Live Heiratsantrags auf der Bühne. So einen Rahmen kriegt auch nicht jeder.

Danach sind die Prioritäten aber wieder klar. BRING ME THE HORIZON - noch vor 2 Stunden mit uns im Interview - sind jetzt schon am Bühne zerlegen. Olli und Co. in bester Laune lassen schon im 3. Song die Massen mit ins Mic gröhlen, und bescheren manchem Fotografen Weihnachten 5 Monate früher. Die Tontechnikpolizei hat allerdings Grund zum Nase rümpfen. Besonders die Gitarren sind undeutlich in den Mix integriert und so bleibt der Fanfraktion Links und Rechts außen oft nur ein Drum‘n‘Base Remix. MILLENCOLLIN und THE CASUALTIES im Zelt - ohnehin schon fast Nebensache, wenn im Anschluss AGNOSTIC FRONT die Bühne betreten. Sicher eine Band an der sich die Geister scheiden, aber man darf sich wohl kaum als echter Festivalgänger bezeichnen, wenn man nicht einmal GOTTA GO live erlebt hat. Dementsprechend ausgebucht sind Plätze vor der Bühne, auch als man mit BULLET FOR MY VALENTINE wohl einen der etwas kontroverseren Headliner auf selbige lässt. Viel Fans sprachen im Vorfeld schon vom Boykott, die meisten scheinen es aber nicht durchgehalten zu haben, und dürfen im folgenden die beeindruckende Fake-Verstärkerwand bewundern. Und der Sound kann tatsächlich halten, was der optische Bühnenbombast verspricht. Da können sich BMTH noch eine Scheibe abschneiden. Sauber gezeichnete Drums und Gitarren, aber wo bleibt hier die Vocal Power? Sänger Matthew Tuck, seit der letzten Platte ohnehin in die Kritik geraten, beschränkt sich allein auf cleane Parts. Vom einstigen Reibeisendruck ist leider nichts mehr zu spüren. Das hat man anders in Erinnerung. Die obligatorische Zugabe und Pics fürs Publikum dürfen auch nicht fehlen. Der Rest ist eher Durchschnitt und man geht über zum Schwermetallprogramm. Knüppelnacht!

Die Rumpelmetaller von INSIDIOUS nehmen die Massen ins Gebet und vergewissern sich derer Anwesenheit. „Knüppelnacht, wo seid ihr?“ schallt es von der rabenschwarzen Zeltplane hernieder. Man ist begeistert. Auch als im Anschluss WATAIN ihre Art der schwarzen Messe auffahren. Fackeln, umgedrehte brennende Kreuze - ein Dank an dieser Stelle an die Organisatoren, dass die den Norwegern anscheinend die sonst üblichen Schweineblutorgien verboten haben. Die Preformance gewohnt finster, der Sound gewollt kreischend, die Publikumsbeteiligung genretypisch nicht vorhanden. Black-Metal eben. Es müssen doch erst GRAVE und MISERY INDEX die letzten Trommelfelle zerfetzen, bevor sich allgemeine Rotationsbewegungen der alkoholgefluteten Birne einstellen. Das dann aber deutlich. Ansonsten macht das „TRAITOR“ Brüllen ja auch keinen Spass. Bilanz des ersten Tages : äußerst solide.

Samstag :

Die Nachrichten. Wir kommen zu den Aktienkursen : Große Gewinner des Tages sind ganz klar die Artikel der Marke “Wuschlig-Warm” und  “Knochen-Trocken”. Gummistiefel, Regenmäntel, Mülltüten oder die geklaute Pavillonplane von nebenan - Hauptsache es ist wasserdicht. Große Verlierer des Tages sind Sonnencremehersteller, Wasserbombenfabrikanten, und die Trottel die nicht auf ihren Pavillon aufgepasst haben. Großaktionäre wie Jägermeister und Pall Mall, die auf dem WFF vor Ort mit trockenem Stand und massig gratis Regencapes vertreten sind, erfreuen sich am unerwartet großen Zulauf und erfahren Kundeninteresse aus Richtungen, an die sie nicht mal in ihren gierigsten Träumen gedacht hätten.

WFF 2011, wir machen einiges anders, und verlegen das Festival aus der sonst bekannten Bratpfanne in den tauenden Tiefkühlschrank. Die Entscheidung ob überdachter Hardbowl oder zugige Mainstage - keine reine Frage des musikalischen Aufgebots mehr. Zumal ARMA GAHTAS als metalcoriger Opener - mit erstaunlich gutem Sound - die Massen um einiges besser aus den nass durchweichten Schlafsäcken prügeln, als es die Damen und Herren von KYLESA können. Mit schrägen Theremin Einlagen versetzte düster-doomig Riffs veranlassen nur wenige zu Moschen, passen aber ausgezeichnet zum Wetter.

So bleibt im Anschluss für den geneigten Frühaufsteher genug Zeit sich mit dem Kaffee in einer Windgeschützen Ecke BEFEETZER um die Ohrmuscheln blasen zu lassen, und sich über die ersten Gretchen-Frage des Tages Gedanken zu machen: EMIL BULLS oder THE BLACK DAHLIA MURDER. Im Nachhinein definitiv eine Lose/Lose Situation. TBDM beweisen trotz wettergeschuldetem wackligem Sound souverän ihre Mainstagequalitäten, obwohl das Moshmaterial der neuen Scheibe nicht gegen altbewehrtes Deflorate/Nocturnal-Geballer ankommen kann. EB machen es nicht anders, und setzten trotz Hochwasser-Warnung die Zeltbühne in Flammen. Wall-of-Death und Circle-Pit in athletischer Abwechslung. Ganz nach dem Motto : Warum draußen die nassen Zotteln im Wind um den Nacken kreisen lassen, wenn man hier dem Gegenüber auch gepflegt gegen das Knie treten kann.

Draußen versuchen sich CALLEJON an dem Massen, können aber auch mit, oder gerade wegen ihrer aufgebohrten Schrei-nach-Liebe-Metalcoreversion, nur mäßig überzeugen. Im Andrang bei der folgenden Impericon Signing-Session spiegelt sich das allerdings nicht wieder. Wer auf brustgesetzte Friedrich-Willhelms keinen Wert legt, der bleibt  gleich auf den Gummimatten die die Welt bedeuten, und vertreibt sich das Warten auf die heutigen Headliner mit den Jungs von TERROR. Die US Hardcorer präsentieren sich energetisch und liefern den perfekten Soundtrack zur aufziehenden Weltuntergangsstimmung. Mehr rotierend-fliegende Gliedmaßen findet man nur in einschlägigen Martial-Arts Filmen. Ein tolles Schauspiel. Der folgende Stilbruch ist ebenfalls alles andere als Softcore. SATYRICON, neben ihren Knüppelnachtkollegen von Watain und Co. die einzigen aus der Schwarz-Metal-Fraktion, die es auch auf die Mainstage geschafft haben. Der Auftritt ist allerdings alles andere als episch, sorgen die düsteren Melodien und die schleppenden Grooves dafür, dass man doch irgendwie nur auf „Mother North“ wartet. Dies ist aber ein Schlusstitel wie er bezeichnender nicht sein könnte, zeigt Mutter Natur doch dem Weichspühl-Sonnenschein-Festivaler vor der Bühne, was eine nasskalte Harke ist. Frost und Finsternis - dieser Gig verlangt mehr Black-Metal-Attitüde als es dem Standart Full-Forcer lieb ist. Wer hier kneift, geht lieber zu BLOOD FOR BLOOD bevor man im Hardbowl eine 4 Stunden Verschnaufe einlegt, um für die Headliner Platz und Ruhe zu schaffen.

Die stadtbekannten Prügelbrüder Igor und Max schicken mit CAVALERA CONSPIRACY die Massen auf eine Thrash-durchtränkte 80 Jahre Rundreise. Dreadlocks, Camouflage Klamotten, Brasiliengitarre - die Bilder gleichen sich. Außerdem vergreift man sich ausgiebig am SEPULTURA Portfolio. - Da wo Max singt, da ist eben „Chaos A.D.“ nicht weit. Ansonsten scheppert man sich gewohnt souverän durch die kürzlich erschienene Blunt Force Trauma bevor man für Co-Headliner HATEBREED das Feld räumt. Einen umfassenden Soundcheck später legt man dann in Sachen „Auf die Fresse“ noch ein paar Kohlen auf. Das Hardcore Urgestein war Grund für viele überhaupt anzureisen. Entsprechend voll ist die Festival-Area und es ist beeindruckend mit anzusehen, wieviele Fans sich vom Wetter nicht das Abgehen vermiesen lassen. Über eine Stunde nehmen  die Jungs um Jamie Jasta die Bühne auseinander. „Destroy everthing“, „Live for this“. Kein Wunsch bleibt unerfüllt. Eine magere Zugabe gibt es auch noch - scheint wohl langsam Sitte zu werden nur noch ein weiteres  Mal auf die Bühne zu kommen - und beschert den Fans u.a. den ersehnten Pflicht-Akustik-Roundhouse-Kick „I will be heard“ . Zum Abschluss jagen die Full-Force-Organisatoren noch ordentlich Krach-Bumm und Knall-Peng in die tiefhängende Wolkendecke, und man verabschiedet sich ins Saturday Night Fever. Dort nimmt man sich mit KNORKATOR, PETER PAN SPEEDROCK, MAD SIN und CANCER BATS alles andere als ernst und unterhält die Hartnäckigen bis in die frühen Morgenstunden. Die Wettervorhersage : finster !

Sonntag :

Verdammter Mist - Der Wetterfrosch hat nicht gelogen. Sturmtief und Dauerregen ließen so Manchen im Zelt erzittern. Der nächste Morgen : Im Kopf wie vor der Tür, das gleiche apokalyptische Bild. Von flächendeckender Zeltbebauung des verschlammten Zeltplatzgrüns ist keine Spur mehr. Viele haben Hatebreed als vorzeitigen Festivalschlusspunkt genommen und sind bereits in der Nacht gen Heimat aufgebrochen - die nächste Welle macht es ihnen heute morgen nach. Geschäftiges Treiben zwischen Pfützen-Ozeanen und Matsch-Wellen. Zelte, Pavillons, Rest-Dosenbier - in den kurzen Regenpausen wird nur das nötigste in die Karossen gequetscht. Nicht selten bleibt alles zurück.

Die Unverwüstlichen werden dagegen von MORE THAN A THOUSAND fürstlich in den letzten Festivaltag eingeführt. Es ist interessant anzusehen, wie die Spanier schon so früh, schon so vernichtet aussehen können. Party machen sie trotzdem als wären sie Headliner und die Full-Forcer-Fans beweisen, dass sie ihre ausgesprochen gute Frühaufsteherleistung auch über drei Tage durchhalten. Danach gibt‘s Frühstück mit CRACKDOWN und Partyspass mit KVELERTAK, die sich scheinbar am allerwenigsten vom Wetter abschrecken lassen. Auch der Einfallsreichtum der Fans kennt keine Grenzen, wenn es darum geht den Umwelteinflüssen zu trotzen. Maßgeschneiderte Mülltüten-Mehrteiler sind das Highlight der diesjährigen Festivalkollektion. Und der Fan von Welt darf sich ohnehin nicht als solcher bezeichnen, wenn er nicht einmal als Kuh, Banane oder Ganzkörperkondom verkleidet im Moshpit war. Die „Bread and Butter“ kann einpacken. Hier tummeln sich die wahren Trendsetter.

Weniger Wasserresistent ist da die Festival-Technik und wird SKINDREAD zum Verhängnis. Die haben eigentlich schon nach dem ersten Gitarrenverstärkerausfall kein Bock mehr, lassen sich aber noch zu zwei weiteren Versuchen hinreißen. Die Massen werden derweil mit Unplugged-Bouncing unterhalten. Nach dem dritten Anlauf ist allerdings Schluss und Skindread werden zu spätere Stunde im Zelt wiederholt. ILL NINO haben mit ähnlichen Problemen in geringerem Ausmaß zu kämpfen, und räumen schnell das Feld für PARKWAY DRIVE. Als Festivalerprobte Dauerparty-Macher kann die ohnehin kein Wässerchen trüben, auch nicht wenn es literweise vom Himmel fällt. Wer sein Gitarristen im Rollstuhl auf die Bühne schickt ist ohnehin schon mit allen Wassern gewaschen. Die gute Laune ist ansteckend, und Parkway Drive bewundern und bedanken sich ausgiebig beim hartnäckigen Publikum. So tolle Fans bei gleichzeitig so miesem Wetter hätte man selten erlebt. CARRION !!!

Aus Rücksicht auf Mensch und Videotechnik brechen dann allerdings auch wir vom PITCAM TEAM die Zelte ab. Keine leichte Entscheidung, müssen wir dadurch auf die APOKALYPTISCHEN REITER, GALLOWS und Headliner VOLBEAT verzichten. Manchmal läuft es eben doch nicht nach Plan. Natürlich sind Festivals immer das was man aus ihnen macht und der Großteil der Fans hat bewiesen, dass sie auch ohne Sonnenschein moshen können. Dennoch bleibt die Hoffnung im nächsten Jahr wieder trockenen Fußes nach Sachsen pilgern zu können. Dafür ist die Atmosphäre zu einmalig und das Line Up zu gut. Und natürlich freuen auch wir uns aufs WFF 2012. Wenn es wieder heißt : Auf nach Roitzschjora !!!

Wff_2011_Gruppenbild


 

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